Corinna & Jürgen |
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Reisen: Teneriffa - Parque Nacional del Teide |
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Wie eine uneinnehmbare Festung thront der Teide-Nationalpark über den Küsten Teneriffas. Im Innern des Parks wird die bereits über 2000 Meter hoch gelegene Ebene (Las Canadas) von erstarrten Lavaflüssen, bizarren Felstürmen und markanten Vulkankegeln geprägt. Der mit Abstand imposanteste Kegel ist zweifelsohne der Gipfel des Teide (Pico del Teide), der die Ebene dominiert und mit seinen 3717 Metern den Superlativ sowohl des höchsten Berg Spaniens als auch des gesamten Atlantikraums für sich in Anspruch nehmen kann. Natürlich haben auch wir diesen Berg "bezwungen", der uns fast jeden Morgen beim Frühstücken auf der Terrasse unserer Finca anlächelte. Jedoch sind wir zunächst mit dem Mietwagen auf das Hochplateau und anschließend mit der Seilbahn hinaufgefahren. Ehrlich gesagt, hatten wir keine Lust, vorher nach Santa Cruz zu fahren, um eine schriftliche Genehmigung zur Besteigung des Teide per pedes einzuholen. Denn die braucht man, damit man nicht vom Berg "geschmissen" wird, wenn man ihn bis zum Gipfel besteigen möchte. Nachdem uns die Seilbahn in unglaublich kurzer Zeit von ca. 2000 Metern Höhe an den Fuß des Kraterrandes auf eine Höhe von ca. 3500 Metern gebracht hatte, konnten wir auf der Südumgehung nicht nur eine übel riechende Schwefel-Zunge übergueren sondern auch einige sehr schöne Ausblicke auf die Las Canadas sowie die benachbarten Kanarischen Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro erhaschen. |
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