Leuchtturm Rote Kliff in Kampen auf Sylt

Corinna & Jürgen

Kleiner Elefant in Hagenbecks Tierpark in Hamburg

Reisen: Teneriffa - Masca

HomeÜber uns Heimat Freizeit Reisen Fotogalerie Kontakt Gästebuch


Galerien

Standesamt
Kirchl. Trauung
Hochzeitsfeier
Impressionen

Paderborn
- Impressionen
- e-Kunst

Elefanten

Zoo Hannover

Leuchttürme
- Nordsee
- Bremerhaven
- Ostsee DE
- Ostsee DK
- Teneriffa

Teneriffa
- Anaga-Gebirge
- Güimar (Pyram.)
- Icod & Drago
- Loro Parque
- Masca
- Playa Bollullo
- Playa Teresitas
- Risco Bello
- Santa Cruz
- Sundowner
- Teide
- Teno-Gebirge

Sylt
- Teil 1
- Teil 2

 

Inmitten des Teno-Gebirges findet man ein kleines Bergdorf, das in vielen Reiseführern als Geheim-Tip aufgeführt wird. Nun, ganz so geheim ist es wohl nicht mehr, wenn man hört, wie viele Leute aufgrund dieser Informationen zu diesem Ort fahren. Jedoch: wir hatten Glück und es waren nur wenige Touristen da.
Unseren ersten Abstecher hierhin machten wir, als wir unsere Teno-Tour unternahmen. Genau zur richtigen Zeit kamen wir an, so dass wir mittags im "Chez Arlette", einem traumhaften Café/Restaurant, eine Stärkung zu uns nehmen konnten. Von dort aus hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Terrassenfelder mit Gemüse sowie Wein- und Obstgärten.
Das zweite Mal startete von diesem Ort unsere Wanderung durch die Schlucht von Masca zu einer kleinen Meeresbucht. Für die gut 12 Kilometer benötigten wir mit unserer Wandertruppe ca. 4 Stunden, da es ständig rauf und runter ging. Schließlich galt es, einen Höhenunterschied von "nur" 600 Metern zu überwinden. Jürgen dachte ja zuerst, dass das Hinuntergehen wohl nicht so anstrengend sein würde. Da hatte er sich aber geirrt! Wir waren beide, als wir endlich das Meer erblickten, ziemlich erschöpft und hatten keine Lust mehr auf Steine, Felsen und Geröll.
Wie unschwer zu erkennen ist, hatten wir für den Wandertag super Wetter! Am liebsten wären wir anschließend ins Meer gesprungen, um uns abzukühlen...

Kurven und Felsen  Masca-Schlucht   Cafe Chez Arlette
Atemberaubende Blicke auf die steil abfallenden Felsen. Rechts ein kleiner Eindruck des Cafe's.

Blick in die Schlucht von Masca  Idylle pur in Masca
Einblicke in die Schlucht

In der Schlucht - am Anfang  Eine gute Kopfbedeckung war sehr wichtig, wie sich später herausstellen sollte.  Palmen verabschiedeten uns in Masca.
während der Wanderung - unser Wanderführer hatte uns geraten, eine gute Kopfbedeckung mitzunehmen, die man aber lieber festbinden sollte.

Terrassenfelder  Noch ein Blick in die Schlucht.
Terrassenfelder

Immer wieder hatten wir sehr sonnige Abschnitte.  Hier sollte man eine Kopfbedeckung wirklich haben.  Zwischendurch gab es aber auch immer wieder sehr schattige Abschnitte.
Immer wieder hatten wir sehr sonnige Abschnitte. Hier sollte man eine Kopfbedeckung wirklich haben. Zwischendurch gab es aber auch sehr schattige Abschnitte.

Es wuchsen tatsächlich sehr schön blühende Pflanzen.  Eine bizarre Felsformation, die an einen Elefantenrüssel erinnert.
Es wuchsen tatsächlich sehr schön blühende Pflanzen. Rechts eine bizarre Felsformation, die an einen Elefantenrüssel erinnert.

Ein Blick zurück in die Schlucht.  Denn bald sind wir am Ende angelangt.  Meer in Sicht!
Ein Blick zurück in die Schlucht. Denn bald sind wir am Ende angelangt. Meer in Sicht!

zurück zur Teneriffa-Seite